Chefarzt Dr. Stephan Steger bietet umfassende Einblicke in seine Klinik
Im Rahmen der regelmäßig stattfindenden Beiratssitzung der AOK Direktion Ingolstadt referierte der Chefarzt der Notfallklink, Dr. Stephan Steger, am 27. Oktober 2026 im Klinikum Ingolstadt über die Notfallversorgung und den Veränderungen durch das Notfallreformgesetz. Unter der Leitung des Beiratsvorsitzenden der AOK Direktion Ingolstadt Christian De Lapuente erhielten die Mitglieder des Beirats umfassende Einblicke in die Strukturen, Abläufe und aktuellen Herausforderungen der medizinischen Notfallversorgung in der Region.
Die Veranstaltung bot die Gelegenheit, sich vor Ort über die Arbeit der Zentralen Notaufnahme zu informieren und sich über die steigenden Anforderungen an die Notfallversorgung auszutauschen. Im Mittelpunkt standen dabei die Versorgung von Akutpatientinnen und Akutpatienten, die Steuerung von Notfällen sowie die Zusammenarbeit zwischen niedergelassenen Ärzten, Rettungsdiensten und Krankenhäusern.
Dr. Stephan Steger erläuterte die Entwicklung der Patientenzahlen in den vergangenen Jahren sowie die Auswirkungen einer zunehmenden Inanspruchnahme der Notaufnahmen. Gleichzeitig wurden Möglichkeiten vorgestellt, wie Patientinnen und Patienten künftig noch gezielter in die für sie geeigneten Versorgungsstrukturen gelenkt werden können.
Der Direktor der AOK Direktion Ingolstadt, Ulrich Resch, betonte die Bedeutung eines leistungsfähigen und gut vernetzten Notfallsystems: „Eine qualitativ hochwertige und wohnortnahe Notfallversorgung ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Gesundheitswesens. Der direkte Austausch mit den Verantwortlichen vor Ort hilft uns, aktuelle Entwicklungen besser zu verstehen und wichtige Impulse für die weitere Versorgungsplanung mitzunehmen.“
Die Beiratsmitglieder zeigten großes Interesse an den dargestellten Themen und nutzten die Gelegenheit zu einem intensiven Dialog mit demFachverantwortlichen des Klinikums.
Mit der Informationsveranstaltung wurde die Zusammenarbeit zwischen der AOK Direktion Ingolstadt und den regionalen Gesundheitseinrichtungen weiter gestärkt. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen dazu beitragen, die Gesundheitsversorgung in der Region auch künftig bedarfsgerecht und patientenorientiert weiterzuentwickeln.
Foto: Austausch zu den Anforderungen in der Notfallversorgung am Klinikum Ingolstadt/Birgit Fehringer
Pressestelle Klinikum Ingolstadt
