Neue DGK-Anerkennung bestätigt hohe Kompetenz in der kardiovaskulären Intensivmedizin

von rechts: Geschäftsführer Dr. Andreas Tiete, Oberarzt Dr. Erlind Kadriu, Carmen Deisenrieder (Bereichsleiterin Internistische Intensivstation) und Ramona Schabenberger (Pflegefachfrau Internistische Intensivstation) sowie PD Dr. med. Blerim Luani, Direktor der Klinik für Kardiologie und Internistische Intensivmedizin

Klinikum Ingolstadt als Weiterbildungsstätte für Zusatzqualifikation „Kardiovaskuläre Intensiv- und Notfallmedizin“ zertifiziert

Schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Notfälle erfordern eine hochspezialisierte medizinische Versorgung. Dass die Klinik für Kardiologie und Internistische Intensivmedizin am Klinikum Ingolstadt dafür hervorragende Voraussetzungen bietet, bestätigt nun die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DGK): Sie hat die Klinik als Stätte der Zusatzqualifikation „Kardiovaskuläre Intensiv- und Notfallmedizin“ (K-IN) anerkannt.

Mit dieser Auszeichnung bestätigt die Fachgesellschaft die hohe fachliche Expertise sowie die strukturelle und qualitative Leistungsfähigkeit der Klinik in der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit akuten und komplexen Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Voraussetzung für die Anerkennung sind unter anderem eine moderne intensivmedizinische Infrastruktur, eine Rund-um-die-Uhr-Versorgung im Herzkatheterlabor sowie besonders qualifizierte Ärztinnen und Ärzte mit Schwerpunkt auf der kardiovaskulären Intensiv- und Notfallmedizin.

„Die Anerkennung als Weiterbildungsstätte unterstreicht die hohe Qualität unserer klinischen Arbeit und das Engagement unseres gesamten Teams“, sagt PD Dr. med. Luani. „Sie zeigt, dass Patientinnen und Patienten bei uns auch in hochkritischen Situationen auf eine Versorgung auf höchstem Niveau vertrauen können. Gleichzeitig stärkt sie unsere Attraktivität als Aus- und Weiterbildungsstandort.“

Bereits heute ist die Klinik durch die DGK als Qualifizierungsstätte für „Interventionelle Kardiologie“ und „Spezielle Rhythmologie – Invasive Elektrophysiologie und Aktive Herzrhythmusimplantate“ sowie als „Vorhofflimmer-Zentrum anerkannt. Die neue Zertifizierung bestätigt den hohen Stellenwert der Aus-, Fort- und Weiterbildung am Klinikum Ingolstadt. Ärztliche und pflegerische Mitarbeitende profitieren ebenso von den strukturierten Qualifizierungsmöglichkeiten wie Studierende medizinischer Berufe. 

Damit stärkt das Klinikum nicht nur seine Position als leistungsstarker Versorger für die Region, sondern auch als attraktiver Standort für die Ausbildung der nächsten Generation von Fachkräften in der Herzmedizin.

Foto: von rechts: Geschäftsführer Dr. Andreas Tiete, Oberarzt Dr. Erlind Kadriu, Carmen Deisenrieder (Bereichsleiterin Internistische Intensivstation) und Ramona Schabenberger (Pflegefachfrau Internistische Intensivstation) sowie PD Dr. med. Blerim Luani, Direktor der Klinik für Kardiologie und Internistische Intensivmedizin

Pressestelle Klinikum Ingolstadt

Artikel teilen:

Verlinkte Themen: