Die Schanzer haben drei weitere personelle Entscheidungen gefällt: Max Besuschkow, Mattis Hoppe sowie Kai Eisele werden ab der kommenden Saison nicht mehr für den FC Ingolstadt 04 auflaufen. In gemeinsamen Gesprächen mit den Spielern wurde entschieden, dass die jeweils zum 30. Juni 2026 auslaufenden Verträge nicht verlängert werden.
Max Besuschkow schloss sich im September 2024 – von Hannover 96 kommend – den Schwarz-Roten an und zählte auf Anhieb zu den Stammspielern. Der zentrale Mittelfeldspieler absolvierte in den vergangenen beiden Spielzeiten insgesamt 64 Partien im Schanzer Trikot und verbuchte dabei neun Treffer sowie neun Vorlagen.
Rechtsverteidiger Mattis Hoppe wechselte ebenfalls im Sommer 2024 von der Zweitvertretung des VfB Stuttgart an die Donau. Seitdem kam der 22-Jährige, der bei den Oberbayern immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen hatte, auf 19 Pflichtspiele für den FCI. Dabei steuerte der gebürtige Cannstatter neben einem Tor zwei Assists bei.
Auch Torhüter Kai Eisele wird seine Fußballschuhe nicht mehr für den FC Ingolstadt 04 schnüren. Der 30-jährige Schlussmann kam vor der Saison von der SpVgg Unterhaching zu den Schwarz-Roten. Nach der Verletzung von Markus Ponath stand der 30-Jährige seit dem 9. Spieltag und bis kurz vor Saisonende zwischen den Schanzer Pfosten und hat sich dabei als verlässlicher Rückerhalt erwiesen. Wettbewerbsübergreifend absolvierte der Keeper 31 Partien für die Ingolstädter, in denen er sechs Mal zu Null spielte.
Geschäftsführer Florian Günzler: „Max Besuschkow, Mattis Hoppe und Kai Eisele erfüllten seit ihrer Ankunft beim FC Ingolstadt 04 ihre jeweils unterschiedlichen Rollen innerhalb des Teams mit großem Engagement und einer hochprofessionellen Einstellung. Nach den gemeinsamen Gesprächen, die in Abstimmung mit dem Aufsichtsrat und dem Trainerteam stattfanden, haben wir uns jedoch als Klub dazu entschieden, dass sich die gemeinsamen Wege in diesem Sommer trennen werden. Wir bedanken uns ausdrücklich für ihren Einsatz und wünschen ihnen für ihren weiteren Weg nur das Beste!“
Pressestelle FCI
