Kampagne „Wir teilen uns die Stadt. Aber nicht immer, was uns bewegt.“

…von Zuhören.Draussen.Ingolstadt

Die gemeinnützige Organisation Zuhören.Draussen startet eine Werbekampagne in Ingolstadt. Gezeigt werden große Sprechblasen mit dem Slogan „Wir teilen uns die Stadt. Aber nicht immer, was uns bewegt.“ 

Zuhören.Draussen.Ingolstadt möchte so auf die Initiative aufmerksam machen. Dabei können Ehrenamtliche mit Passanten und Passantinnen an der sogenannten Zuhör.Bank miteinander ins Gespräch kommen. In Ingolstadt gibt es bereits seit 2024 eine solche Bank am Theaterplatz.

„Die Kampagne soll zum Nachdenken einladen. Wir wollen Menschen gewinnen, Platz zu nehmen und sich anzuvertrauen und zudem weitere Ehrenamtliche gewinnen, die Lust haben, Zeit zum Zuhören zu schenken“, beschreibt Alfred Zedelmaier das Ziel der Kampagne. Auch überregional stößt die Initiative auf großes Interesse. So ist Zuhören.Draussen bereits in fünfzehn weiteren Städten aktiv.

Die Themen sind so vielfältig wie die Menschen selbst

Ob Beruf oder Familie, aktuelle Situation oder sonstige Herausforderungen – das

Themenspektrum der Gespräche ist ebenso breit wie die Vielfalt der Menschen, die das Zuhören in Anspruch nehmen. Ziel der Initiative ist es auch, Menschen aus unterschiedlichen Lebensumständen miteinander in Kontakt zu bringen. 

Mithilfe der Kampagne – unterstützt von der Stabsstelle Nachhaltigkeit der Stadt Ingolstadt – freuen sich alle Beteiligten auf noch mehr Resonanz und Zulauf. Auf mehreren Flächen wird sie ab dem 10.10.2026 bis zum 20.10.2026 zu sehen sein.

Alle Zeiten, Termine und Kontaktmöglichkeiten können in der Zuhör.App oder über die Website eingesehen werden: www.zuhoeren–draussen.de  

Bild: Kampagnen-Motiv 1

Pressestelle – Alfred Zedelmaier

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