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Klinikum Ingolstadt und Diakoneo Rangauklinik Ansbach

….schließen Kooperationsvereinbarung


Zusammenarbeit stärkt die Verzahnung von Akutbehandlung, Rehabilitation und Nachsorge bei Lungen- und Tumorerkrankungen

Das Klinikum Ingolstadt und die Diakoneo Rangauklinik Ansbach vertiefen ihre Zusammenarbeit in der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Lungen- und Tumorerkrankungen. Im Mittelpunkt der Kooperationsvereinbarung stehen der fachliche Austausch sowie eine bessere Verzahnung von Akutbehandlung, Rehabilitation und Nachsorge.

Das Klinikum Ingolstadt und die Rangauklinik in Ansbach arbeiten künftig enger zusammen, damit Patientinnen und Patienten mit Lungenerkrankungen und Lungenkrebs früher und besser auf eine anschließende Rehabilitation vorbereitet werden können. Rehabilitationsangebote sollen deshalb bereits frühzeitig in die Behandlungsplanung einbezogen werden. Patientinnen und Patienten können so schon während ihrer Behandlung am Klinikum Ingolstadt über geeignete Möglichkeiten informiert und die nächsten Schritte vorbereitet werden. Bei Bedarf steht mit der Rangauklinik Ansbach ein erfahrener Partner für die weitere Rehabilitation zur Verfügung. 

„Unser Anspruch ist, die Versorgung unserer Patientinnen und Patienten mit Lungenerkrankungen und Lungenkrebs über alle Phasen hinweg bestmöglich zu gestalten. Deshalb bauen wir unser Versorgungsangebot kontinuierlich aus. Die Kooperation mit der Rangauklinik ist dabei ein wichtiger Baustein: Sie ermöglicht uns, die Akutmedizin noch enger mit einer spezialisierten Rehabilitation zu verbinden“, so Prof. Dr. Schmidt, Direktor der Klinik für Pneumologie, Beatmungsmedizin, Thorakale Onkologie und Immunologie am Klinikum Ingolstadt.

Auch Dr. Thomas Fink, Leiter der Diakoneo Rangauklinik Ansbach, sieht in der Kooperation einen wichtigen Schritt für die Weiterentwicklung der Versorgung: „Gerade nach einer intensiven Akuttherapie brauchen Patientinnen und Patienten eine Rehabilitation, die auf ihre individuelle Situation abgestimmt ist. Die Kooperation mit dem Klinikum Ingolstadt ermöglicht einen frühzeitigen und direkten Austausch, um die anschließende Behandlung optimal auf die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten abzustimmen.“ 

„Wir freuen uns, mit dem Klinikum Ingolstadt einen starken Partner an unserer Seite zu haben und künftig eng mit den Kolleginnen und Kollegen in Ingolstadt zusammenzuarbeiten. Gerade in diesem Sektor ist es wichtig, zukünftig mehr auf Zusammenarbeit und Synergien zu setzen, um das Angebot nachhaltig zu sichern“ so Geschäftsführerin und Diakoneo-Vorständin Verena Bikas.

Auch den fachlichen Austausch intensivieren die beiden Einrichtungen. Dazu gehören gemeinsame Veranstaltungen, Vorträge und Fortbildungen sowie die Zusammenarbeit in Qualitätszirkeln. Ein erstes gemeinsames Format fand bereits am 16. September in der Diakoneo Rangauklinik Ansbach statt: Bei der Fortbildungsveranstaltung „Aktuelles zum Lungenkarzinom“ informierten Prof. Dr. L. H. Schmidt vom Klinikum Ingolstadt und Dr. Thomas Fink von der Diakoneo Rangauklinik Ansbach über aktuelle Entwicklungen in der Systemtherapie des Lungenkarzinoms sowie über die Bedeutung der Rehabilitation bei Lungenkrebs. Ende September stehen am Klinikum Ingolstadt zwei weitere Veranstaltungen auf dem Programm: der Patiententag „Lungenkrebs vorbeugen“ am 23. September und eine überregionale Fachveranstaltung zum Lungenkrebsscreening am 30. September. Weitere gemeinsame Veranstaltungen werden folgen.

„Wir wollen den Schwerpunkt Lunge und Onkologie am Klinikum Ingolstadt weiter stärken. Neben gezielten Investitionen in Infrastruktur und Expertise setzen wir dabei auch auf strategische Partnerschaften. Die Rangauklinik Ansbach steht wie das Klinikum Ingolstadt für eine hohe Qualität in der Versorgung. Ich freue mich, dass unsere Patientinnen und Patienten künftig von der gebündelten Expertise profitieren, und auf die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen in Ansbach“, erklärt Dr. Andreas Tiete, Geschäftsführer und Ärztlicher Direktor des Klinikums Ingolstadt.

Foto:  v.l.n.r.: Dr. Thomas Fink, Chefarzt und Leiter der Diakoneo Rangauklinik Ansbach, Verena Bikas, Geschäftsführerin der Diakoneo Rangauklinik und Vorständin Bildung und Gesundheit, Dr. Andreas Tiete, Geschäftsführer Klinikum Ingolstadt, und Prof. Dr. Lars Henning Schmidt, Direktor der Klinik für Pneumologie, Beatmungsmedizin, Thorakale Onkologie und Immunologie am Klinikum Ingolstadt. Foto: Diakoneo/Christin Kohler

Pressestelle Klinikum Ingolstadt

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