Gute Nachricht für Ingolstadt: Seit 11. September wird der neue A2 e-tron in Ingolstadt gebaut – mit kürzerer Entwicklungszeit und effizienteren Fertigungsprozessen
Der neue Audi A2 e-tron ist in Ingolstadt in die Produktion gestartet. Mit dem vollelektrischen Einstiegsmodell beginnt für Audi zugleich ein neues Kapitel am Stammwerk. Die ersten Fahrzeuge laufen jetzt in Ingolstadt vom Band.
Der A2 e-tron soll eine wichtige Rolle im elektrischen Modellprogramm von Audi übernehmen. Für den Standort Ingolstadt ist der Produktionsstart damit auch ein Signal für den weiteren Wandel hin zur Elektromobilität.
Beim offiziellen Produktionsstart am 11. September waren auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und Ingolstadts Oberbürgermeister Michel Kern vor Ort. Kern betonte die Bedeutung des neuen Modells für den Audi-Standort und die Stadt. Söder hob die Bedeutung der Automobilindustrie und der Produktion am Standort Bayern hervor.

Audi hat die Entwicklung und Fertigung des A2 e-tron gleichzeitig auf mehr Tempo und Effizienz ausgerichtet. Die Entwicklungszeit wurde im Vergleich zu früheren Fahrzeugprojekten um 21 Monate verkürzt. Auch die Produktionsabläufe wurden vereinfacht und stärker digitalisiert.
Dabei setzt Audi auf eine Kombination aus bestehenden Anlagen und neuen Technologien. Mehr als 1.200 Komponenten der Fertigung werden weiter genutzt, darunter rund 250 Roboter. Gleichzeitig übernehmen automatisierte Systeme weitere Arbeitsschritte. Digitale Anwendungen und KI-gestützte Systeme sollen die Beschäftigten zusätzlich bei der Produktion unterstützen.
Mit dem Produktionsstart des A2 e-tron wird damit nicht nur ein neues Elektroauto in Ingolstadt gefertigt. Auch die Produktionsprozesse selbst sollen schneller, effizienter und stärker vernetzt werden. Der A2 e-tron wird künftig in Ingolstadt für den europäischen Markt produziert.
Fotos: Audi AG / Stadt Ingolstadt







