Die Kürzungen freiwilliger Leistungen seitens der Stadt haben in der Landschaft der Ingolstädter Vereine für die Befürchtung gesorgt, eine wichtige Säule ihrer Arbeit für das Gemeinwohl schwächen zu müssen.
Der Wirbelwind Ingolstadt hat nach wie vor den Anspruch, die Qualität seiner Beratung von Opfern sexualisierter Gewalt trotz aller Widrigkeiten unverändert hoch zu halten.
Um dieses Ringen, ein qualifizierter Ansprechpartner und ein verlässlicher Arbeitgeber zu bleiben und das noch sichtbarer zu machen, möchte der Verein zu einer Podiumsdiskussion am 10.09.2026 ab 17:30 Uhr einladen.
Im Trafohaus des Digitalen Gründerzentrums „brigk“ an der Schlosslände werden Gäste aus wichtigen Bereichen der Thematik ihre Sicht der Dinge diskutieren und Impulse geben.
Es ist gelungen, ein hochkarätiges Podium zu gewinnen. Prof. Dr. Heinz Kindler vom Deutschen Jugendinstitut in München ist ausgewiesener Experte für Kinderschutz. Richard Kick vom Betroffenenbeirat des Erzbistums München und Freising wird ebenso wie Maria Mayer vom Paritätischen Bayern zu einem aufschlussreichen Abend beitragen. Erfreulich ist, dass Isfried Fischer, der Sozialreferent der Stadt Ingolstadt sein Kommen zugesagt hat. Vervollständigt wird diese Runde durch Petra Kufner, der Fachlichen Leitung des Wirbelwind, die lange Jahre schwere Erfahrungen mit der Finanzierung des Vereins sammeln musste. Diese Runde renommierter Expertinnen und Experten aus Politik, Praxis und Wissenschaft will das Spannungsfeld zwischen finanzieller Notwendigkeiten und gesellschaftlicher Verantwortung beleuchten.
Der Verein bittet um Anmeldung unter hansen@wirbelwind-ingolstadt.de
Pressestelle Vorstand Wirbelwind e.V.
