Der Kreisverband der Linken Region Ingolstadt ruft zu weiterer Kundgebung auf
Die Linke Ingolstadt lädt am Freitag, 7. August, um 17 Uhr am Rathausplatz zu einer weiteren Kundgebung gegen die Kürzungs- und Reformpläne der Bundesregierung und deren sozialen Folgen ein.
Es drohen weitere Einschnitte bei Gesundheit und Pflege, Kürzungen in der Jugend- und Behindertenhilfe sowie bei den Renten. Gleichzeitig stehen hart erkämpfte Arbeitnehmerrechte wie der Kündigungsschutz und der Acht-Stunden-Tag unter Druck. Die Linke fordert stattdessen Investitionen in den Sozialstaat sowie eine gerechtere Verteilung des gesellschaftlichen Reichtums.
Dazu erklärt Sarah Vollath, Bundestagsabgeordnete der Linken: „Während immer mehr Menschen jeden Euro zweimal umdrehen müssen, wird ausgerechnet dort gekürzt, wo Unterstützung am dringendsten gebraucht wird. Gesundheit, Pflege, Bildung und soziale Sicherheit sind keine Luxusgüter, sondern die Grundlage für ein gutes Leben. Statt den Sozialstaat auszuhöhlen und Beschäftigte weiter unter Druck zu setzen, braucht es eine Politik, die den Alltag der Menschen bezahlbar macht. Wir wollen ein gutes Leben für alle, nicht nur für diejenigen, die ohnehin schon genug haben.“
Mit der Kundgebung will Die Linke Ingolstadt gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern ein deutliches Zeichen gegen den Sozialabbau setzen und für eine Politik eintreten, die soziale Sicherheit stärkt, anstatt sie weiter abzubauen. Als Redner_innen haben sich MdB Sarah Vollath, Stadträtin Caroline Klapper sowie Achim Werner und Betroffene aus dem Bereich Gesundheit angemeldet.
Pressestelle Die Linke Kreisverband Ingolstadt

