Patrick Schmidt über seinen Start als Bürgermeister und seine Pläne für Wettstetten
Ankommen mit Verantwortung
Mit der Vereidigung am 13. Mai begann für Patrick Schmidt ein neuer Lebensabschnitt. Bereits nach dem ersten Wahlgang ahnte er, dass aus der Kandidatur mehr werden könnte. „Als stimmenstärkster Bewerber wurde mir bewusst, dass ich tatsächlich der nächste Bürgermeister werden könnte.“ Nach der Stichwahl folgte die Gewissheit – und mit ihr die Verantwortung für rund 5.500 Bürgerinnen und Bürger in Wettstetten und Echenzell. „Bürgermeister zu sein ist kein Titel, sondern Verantwortung.“ Besonders bewegt ihn, dass er die Gemeinde gestalten darf, in der er selbst aufgewachsen ist. „Meiner Aufgabe begegne ich mit großem Respekt, aber auch mit viel Zuversicht und Freude.“ Sein Anspruch habe sich durch den Wechsel ins Rathaus nicht verändert. „In der Kommunalpolitik muss die Sache im Mittelpunkt stehen und nicht die Parteizugehörigkeit.“ Sein Wahlkampf sei bewusst sachorientiert gewesen. Auch als Bürgermeister wolle er zuhören und Entscheidungen zum Wohl der gesamten Gemeinde treffen.

Zum Ausspannen ist ab und zu auch eine Bergtour angesagt
Nicht jede seiner Entscheidungen werde Zustimmung finden, nicht jedes Anliegen lässt sich erfüllen.
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