Marie Lehner von der Caritas-Suchtambulanz Ingolstadt leistete Aufklärung
Der „SchanzenGeber“-Spieltag des FC Ingolstadt 04 steht traditionell im Zeichen von sozialem Engagement, gesellschaftlicher Verantwortung und Prävention. Auch beim Heimspiel gegen den VfL Osnabrück am 18. April 2026 wurde dieses Selbstverständnis sichtbar – unter anderem, indem das Thema Glücksspiel und Glücksspielsucht eingebunden wurde. Konkret bot Marie Lehner von der Fachstelle Glücksspielsucht der Caritas-Suchtambulanz Ingolstadt Beratung und Aufklärung direkt am Stadiongelände an.
Besucherinnen und Besucher konnten sich dort über Risiken von Glücksspiel, Warnsignale problematisches Verhalten sowie konkrete Hilfsangebote informieren. Dieses Angebot richtete sich bewusst niedrigschwellig an alle Fans – unabhängig davon, ob bereits ein Problembewusstsein besteht oder nicht.
Die Einbindung von Glücksspielprävention in einen Fußballspieltag ist vor dem Hintergrund wachsender gesellschaftlicher Relevanz des Themas zu sehen. „Insbesondere Online-Glücksspiel hat in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen, während gleichzeitig Beratungsstellen einen steigenden Bedarf an Unterstützung melden“, informiert Marie Lehner. Sie freut sich, dass das Thema Glücksspielsucht beim „SchanzenGeber“-Spieltag „als bewusst integriertes Präventionsthema behandelt wird“ und ergänzt: „Durch Informationsstände und persönliche Beratung wird ein wichtiger Beitrag zur Sensibilisierung geleistet.“
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Marie Lehner von der Caritas-Suchtambulanz Ingolstadt bot Beratung und Aufklärung über Glücksspielsucht beim „SchanzerGeber“-Spieltag des FC Ingolstadt 04 an. Foto: Caritas-Suchtambulanz Ingolstadt
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