Kostenfreier Vortrag des Hospizvereins im Pflegestützpunkt
„Palliativversorgung zu Hause – Schaffe ich das?“ Diese Frage beschäftigt viele Menschen, die sich dafür entscheiden, ihre schwerkranken Angehörigen zu Hause zu versorgen.
Die ambulante Palliativversorgung ermöglicht es Betroffenen, ihre letzte Lebensphase in vertrauter Umgebung zu verbringen – ein Wunsch, den viele teilen. Doch für pflegende Angehörige ist dies oft mit großen emotionalen, organisatorischen und körperlichen Herausforderungen verbunden. Ziel moderner Palliativversorgung ist es, die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern und gleichzeitig Angehörige zu entlasten. Neben medizinischer Versorgung spielen auch Beratung, Schulung und emotionale Begleitung eine zentrale Rolle.
Experten empfehlen, frühzeitig Informationen einzuholen und Unterstützungsangebote in Anspruch zu nehmen. Darüber informiert Renate Fabritius-Glaßner vom Hospizverein in ihrem kostenfreien Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe des Pflegestützpunkts am Dienstag, 21. April, um 14 Uhr in der Fechtgasse 6 im Raum 24 im Bürgerhaus Neuburger Kasten. Das Haus ist barrierefrei.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher wird um Anmeldung unter der Telefonnummer 0841/305-50040 gebeten.
Pressestelle Stadt Ingolstadt

