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CSU-Fraktion stellt bei Klausurtagung die Weichen für die kommende Amtszeit

Im Rahmen ihrer konstituierenden Klausurtagung in Kipfenberg hat die CSU-Fraktion die personellen und inhaltlichen Weichen für die kommende Amtszeit gestellt. Dabei wurden die Funktionsträger sowie die Besetzungen der Ausschüsse und Gremien festgelegt. 

Die bestehende Fraktionsspitze um Franz Wöhrl wurde in ihren Ämtern bestätigt. Damit setzt die Fraktion auf Kontinuität und Erfahrung an ihrer Spitze.

Im Rahmen der Klausurtagung wurde zudem Christopher Hofmann als Kandidat der CSU für das Amt des zweiten Bürgermeisters nominiert. Aus Sicht der Fraktion bringt er dafür die fachlichen und persönlichen Voraussetzungen mit. Zugleich verbindet die CSU damit den Anspruch, die erfolgreiche Arbeit von Bürgermeisterin Dr. Dorothea Deneke-Stoll auch in der kommenden Legislaturperiode fortzuführen und damit weiterhin einen starken und verlässlichen Beitrag aus den Reihen der CSU in der Stadtspitze zu leisten.

Christopher Hofmann soll diese Aufgabe in ihrer Nachfolge mit Engagement und Augenmaß übernehmen und Oberbürgermeister Dr. Michael Kern in der Verantwortung für die Stadt flankieren. 

Als politisches Ziel formuliert die CSU, dass Hofmann im Rahmen der Einsparziele in Zukunft ein Referat übernehmen soll, um Verantwortung stärker zu bündeln und Aufgaben kosteneffizienter zu organisieren. Teil des angestrebten Kurses ist zudem, dass das Amt des dritten Bürgermeisters wieder ehrenamtlich ausgeübt wird. Mit der Übernahme eines Referats und dem ehrenamtlichen Bürgermeister entsteht ein erhebliches Einsparpotential, womit die CSU den ersten Aufschlag macht, ein zentrales Wahlversprechen zur Haushaltskonsolidierung umzusetzen. 

Die CSU-Fraktion blickt nach dem Klausurwochenende gestärkt und mit klarem Fokus auf die kommende Legislatur. Die Beratungen in Kipfenberg waren geprägt von einem sachlichen, konstruktiven Austausch und dem gemeinsamen Willen, die anstehenden und durchaus nicht ganz einfachen Aufgaben anzugehen.

Franz Wöhrl, wiedergewählter Fraktionsvorsitzender: „Es kommen schwierige Zeiten auf uns zu. Die Stadt braucht eine Mannschaft, die Verantwortung übernimmt und konstruktiv zusammenarbeitet. Das zeichnet sich auch bei den positiv laufenden Sondierungsgesprächen ab.“ 

Pressestelle CSU-Stadtratsfraktion                                                               

                                                                                                                                                              

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