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Wahlanalyse der UWG 

Die Unabhängige Wählergemeinschaft UWG lud in den letzten Tagen alle Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahlanalyse ein. Auch wenn das erklärte Wahlziel, zumindest Fraktionsstärke mit drei Stadträten zu erlangen, nicht erreicht wurde, freuten sich die Anwesenden über das phänomenale Ergebnis von Matthias Schickel und den erneuten Einzug von Christian Lange in den Stadtrat und die UWG-Mitglieder gratulierten den beiden. 

In der Analyse wurde selbstkritisch festgestellt, dass die Marke UWG in der Bevölkerung noch nicht verankert ist. Dies war im Wahlkampf deutlich zu spüren. Zukünftig möchte die UWG „lauter“ werden: in den Medien und in der Präsenz beim Bürger, um so sichtbarer zu werden und damit den Bekanntheitsgrad zu steigern.  

Die UWG ist überzeugt, mit der Ausrichtung  auf die Bevölkerung die richtigen Themen zu besetzen und dies schlägt sich auch im Wahlergebnis nieder. Ein Beispiel ist die eigene Bildungsgruppe. Die Debatte fasste Michael Mißlbeck als Vereinsvorsitzender wie folgt zusammen: „Nach der Wahl ist vor der Wahl und „Wir Ingolstädter“ geben nicht auf. So stimmt auch der Zuspruch von jungen Menschen, die für die Politik der UWG begeistert werden konnten, hoffnungsvoll und es gibt erste Überlegungen über die Bildung einer „UWG-Jugendgruppe“. 

Pressestelle UWG

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