Große Resonanz auf Fachveranstaltung zur Kinderurologie

Überregionales Symposium am Klinikum Ingolstadt

mit dem überregionalen Symposium „UPDATE Kinderurologie 2.0“ hat das Klinikum Ingolstadt Ende Januar eine gut besuchte Fachveranstaltung zur kinderurologischen Versorgung durchgeführt. Mehr als 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer – darunter zahlreiche Fachärztinnen und Fachärzte sowie Vertreter weiterer Gesundheitsberufe – nutzten den Abend zum fachlichen Austausch.

Im Fokus standen aktuelle diagnostische und therapeutische Entwicklungen sowie das interdisziplinäre Versorgungskonzept der Sektion Kinderurologie am Klinikum Ingolstadt. Ziel ist es, die kinderurologische Versorgung in der Region weiter zu stärken und die Zusammenarbeit zwischen ambulantem und stationärem Bereich auszubauen. „Mit dem Symposium möchten wir neueste Entwicklungen kompakt vermitteln und gleichzeitig den interdisziplinären Austausch fördern“, sagt Dr. Brosinger, Leiter der Sektion Kinderurologie. „Eine enge Vernetzung der beteiligten Fachdisziplinen ist entscheidend für eine hochwertige und wohnortnahe Versorgung unserer jungen Patientinnen und Patienten.“ Auch Bernhard Leicht, stellvertretender Leiter der Sektion Kinderurologie betont die Bedeutung des Formats: „Die Kinderurologie entwickelt sich in vielen Bereichen sehr dynamisch weiter. Umso wichtiger ist es, aktuelle diagnostische und therapeutische Möglichkeiten regelmäßig einzuordnen und praxisnah zu diskutieren“, erklärt Leicht. „Mit dem Symposium konnten wir einen kompakten Überblick geben und zugleich zeigen, wie breit und spezialisiert das kinderurologische Leistungsspektrum am Klinikum Ingolstadt aufgestellt ist.“

Fachlicher Austausch mit regionaler und überregionaler Expertise

Spannende Fachvorträge hielten neben Dr. Brosinger und Bernhard Leicht auch Gastredner Prof. Dr. med. Wolfgang Rösch, ehemaliger Chefarzt der Kinderurologie an der Klinik St. Hedwig in Regensburg, Prof. Dr. Nowak-Machen, Direktorin der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin, Palliativ- und Schmerzmedizin am Klinikum Ingolstadt sowie Dr. Ahmed Abu Uiasha, Oberarzt der Pädiatrie am Ameos Klinikum Neuburg, Standort Ingolstadt.

Neben niedergelassenen Urologinnen und Urologen, Pädiaterinnen und Pädiatern sowie Hausärztinnen und Hausärzten nahmen auch Fachkräfte aus angrenzenden Berufsgruppen wie Physiotherapie, Stomatherapie, Hebammenwesen und Homecare an der Veranstaltung teil. Die durchweg positive Resonanz bestätigt das große Interesse an spezialisierten Fortbildungsangeboten im Bereich der Kinderurologie.

Pressestelle/Klinikum Ingolstadt

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