Anfrage der SPD-Stadtratsfraktion
Unter anderem im Bayerischen Rundfunk wurde über die Auswirkungen des Hebammenhilfevertrags auf die Arbeit und den finanziellen Verdienst von sog. Beleghebammen am Ingolstädter Klinikum berichtet.
„Der Deutsche Hebammenverband beziffert die finanziellen Einbußen aufgrund des Hebammenhilfevertrags auf ca. 20 Prozent“, stellt Sylvia Schwarz, Kandidatin für den Ingolstädter Stadtrat, fest.
Die Stadträte Witty und Dr. Böhm ergänzen: „Diese Zahl ist dramatisch, weil dadurch berufliche Existenzen gefährdet sind, aber auch die Betreuung durch Hebammen unter Druck gerät.“
Deshalb hat die SPD-Stadtratsfraktion folgende Frage im Rahmen der Fragestunde der Stadtratssitzung am 11. Februar 2026 gestellt:
„Wie kann die Situation der Beleghebammen durch einfache kostengünstige Maßnahmen des Ingolstädter Klinikums verbessert werden und wie beurteilt das Ingolstädter Klinikum die (mittelfristige) Versorgungssituation?“
Pressestelle/SPD Stadtratsfraktion Ingolstadt
