AfD-Landtagsanfrage deckt auf

Hohe Kriminalitätsbelastung in Ingolstadts Bussen

Seit dem Jahr 2020 kam es in Ingolstadts Bussen zu insgesamt 537 erfassten Straftaten. Weit überproportional sind dabei nicht-deutsche Tatverdächtige vertreten. Das geht aus einer Anfrage hervor, die der AfD-Landtagsabgeordnete Oskar Lipp am 23.10.2025 an die bayerische Staatsregierung gestellt hatte.

Lipp äußert sich hierzu wie folgt: „Oft kann man hören, dass sich die objektive Sicherheitslage in Ingolstadt nicht verschärft hat. Tatsächlich handelt es sich hier um eine irreführende Behauptung. Man sollte eher sagen, die Kriminalität in den letzten Jahren stagniert auf hohem Niveau. Durch die Grenzöffnung im Jahr 2015 und den Folgejahren sind die Kriminalitätsraten dauerhaft angestiegen. Das bildet sich immer wieder anhand konkreter Zahlen ab. Die Antwort zu meiner Anfrage zeigt auf, dass die Quote an nicht-deutschen Tatverdächtigen in den letzten 5 Jahren konstant bei etwa 60 Prozent liegt. Deutsche Staatsbürger mit Migrationshintergrund fließen in diese Statistik noch gar nicht mit ein. Das subjektive Unsicherheitsgefühl basiert nicht auf medialer Berichterstattung, wie oftmals behauptet wird. Es basiert vor allem darauf, dass sich das Stadtbild in den letzten Jahren massiv verändert hat. Es ist infam, den Bürgern zu unterstellen, sie würden nur an unbegründeten Ängsten leiden. Stattdessen müssen die Erfahrungen der Bürger im Alltag ernst genommen werden. Die Anfrage an die Staatsregierung zur Buskriminalität hat einmal mehr aufgezeigt: Der zunehmende Verlust der inneren Sicherheit ist eine Realität, der wir uns stellen müssen.“

Pressestelle/AFD Stadtratsfraktion Ingolstadt

Artikel teilen:

Verlinkte Themen: