Kommunalbetriebe weisen auf Nutzungsbedingungen hin
Erfahrungsgemäß werden die Wertstoffinseln der Ingolstädter Kommunalbetriebe (INKB) über den Jahreswechsel viel genutzt. Dabei nehmen auch die Ablagerungen um die Abfallcontainer zu. Die Leerung voller Container über die Feiertage kann zudem länger dauern. Die Kommunalbetriebe weisen daher auf die Nutzungsbedingungen für die Wertstoffinseln hin.
Die INKB bitten eindringlich darum keine Abfälle und Wertstoffe um die Container abzustellen. Sind die Container für die Wertstoffe voll, sollte eine andere Wertstoffinsel aufgesucht werden. Gegebenenfalls ist es auch möglich, die Wertstoffe erst nach den Feiertagen einzuwerfen.
Volle Container können über ein Internetformular oder das 24-Stunden-Servicetelefon der Kommunalbetriebe unter 0841/305-37 37 angegeben werden. Die Meldewege sind auf einem Serviceschild an den einzelnen Wertstoffinseln dargestellt.
Abfälle und Wertstoffe, welche um die Container abgestellt werden, erschweren die Leerung der Container. Auch verschmutzen Altkleider außerhalb der Container. Sie sind damit nicht mehr tragbar und werden als Restmüll kostenpflichtig entsorgt. Werden Rest- und Sperrmüll um die Container abgestellt, ist dies eine unerlaubte Ablagerung und kann als Ordnungswidrigkeit geahndet werden.
Auf den Wertstoffinseln stehen Container für Altglas, für gut erhaltene Altkleider und, an einigen Standorten, auch für Klein-Elektroschrott sowie Altpapier zur Verfügung. Weitere Nutzungshinweise sowie alle Standorte der Wertstoffinseln sind unter www.in-kb.de/abfallsammelstellen zu finden. Die kostenfreie INKB Abfall Planer-App zeigt neben den Standorten auch die Abfalltermine an und erinnert an diese.
Weitere Fragen beantworten gerne die Abfallberater der INKB unter 0841/305-37 21.
Pressestelle/INKB
