Am 11. April ist Welt-Parkinson-Tag
Die Parkinson-Krankheit ist die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung, in Deutschland sind mindestens 200.000 Menschen betroffen, mit deutlich wachsender Tendenz. Bereits im Jahr 1817 hatte James Parkinson, ein englischer Arzt, Apotheker und Universalgelehrter die „Schüttellähmung“ in seiner Publikation „An Essay on the Shaking Palsy“ beschrieben, die später nach ihm benannt wurde. Parkinson hatte bereits damals erkannt, dass es sich um ein neurologisches Krankheitsbild handelt, nicht etwa um ein muskuläres Problem. IN-direkt unterhält sich darüber in den nächsten beiden Ausgaben mit Frau Prof. Dr. Birgit Herting, Direktorin der Klinik für Akutgeriatrie und des Instituts für Physikalische und Rehabilitative Medizin sowie Frau PD Dr. Angela Jochim, Fachärztin für Neurologie mit Schwerpunkt Bewegungsstörungen und Parkinsonsyndromen am Klinikum Ingolstadt.

