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Mit dem Fahrrad durch den Nordosten

 Wo aus Ideen sichtbare Veränderungen wurden

Circa 30 interessierte Bürgerinnen und Bürger, sechs Stationen und viele konkrete Beispiele dafür, wie sich der Nordosten in den vergangenen Jahren verändert hat: Bei einer Fahrradrundfahrt blickte der Bezirksausschuss Nordost auf abgeschlossene Bau- und Entwicklungsprojekte zurück und zeigte vor Ort, was aus Ideen und Initiativen geworden ist.

Startpunkt war das Stadtteilbüro im Konradviertel. Nach der Begrüßung – unter anderem durch Quartiersmanagerin Brigitte Turinsky – ging es mit dem Fahrrad direkt in den Nordpark. Dort machte die Gruppe Halt an der vom Bezirksausschuss initiierten Calisthenics-Anlage.

Dass die Anlage gut angenommen wird, bestätigten auch mehrere Sportler vor Ort. Besonders Jugendliche nutzen die frei zugängliche Sportmöglichkeit regelmäßig – und haben damit eine kostenlose Alternative zum klassischen Fitnessstudio direkt im Stadtteil.

Weiter ging es zur ehemaligen Bahnbrücke über die Römerstraße. Nach dem Vorbild der New Yorker „High Line“ wurde der Bereich renaturiert und zu einem besonderen Ort im Stadtteil entwickelt.

Anschließend führte die Route am ehemaligen DESPAG-Gelände, dem heutigen „IN-Quartier“, vorbei. Bezirksausschussvorsitzende Claudia Winkler informierte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über den aktuellen Stand der Entwicklung und die weiteren Perspektiven für das Areal.

Nächster Halt war das Cricketfeld an der Schillerbrücke. Auch hier zeigte sich: Das Angebot wird dauerhaft genutzt und erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit.

Den Abschluss der Tour bildete der Donausteg unter der Autobahn. Der Bereich wurde unter anderem auf Initiative des Bezirksausschusses barrierefrei ausgebaut. Bei der Fahrradrundfahrt zeigte sich unmittelbar, wie stark die Verbindung inzwischen genutzt wird – von Radfahrerinnen und Radfahrern ebenso wie von Eltern mit Kinderwagen.

„Viele dieser Projekte sind nicht über Nacht entstanden. Es braucht Ideen, Beharrlichkeit und vor allem eine gute Zusammenarbeit mit der Verwaltung“, lautete das Fazit von Claudia Winkler.

Mit einem gewissen Stolz blickten Winkler und ihr Team auf die vergangenen Jahre zurück. Denn die Fahrradrundfahrt machte eines besonders deutlich: Aus politischen Anträgen und Ideen werden dann echte Verbesserungen, wenn man dranbleibt – und wenn am Ende etwas entsteht, das die Menschen im Stadtteil tatsächlich nutzen.

Pressestelle Claudia Winkler
Vors. BZA III

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