Eröffnung der Bayerischen Bibliothekenstraße

Feierliche Eröffnung der Bayerischen Bibliothekenstraße in Bad Windsheim mit (von links) Philipp Flierl (Erster Bürgermeister Bad Windsheim), Matthias Nicklaus (Stadtarchiv Ingolstadt), Jan Soldin (Museum Otto Schäfer in Schweinfurt), Maria Eppelsheimer (Wissenschaftliche Stadtbibliothek Ingolstadt), Stella Bartels-Wu (Stadtarchiv Bad Windsheim), Jochen Ringer (Geschichts- und Heimatverein Neustadt an der Aisch) und Ingrid Bauereiß (Bibliothek der Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Neustadt an der Aisch).

Wissenschaftliche Stadtbibliothek Ingolstadt ist Kooperationspartnerin 

Am Freitag, 28. August ist die Bayerische Bibliothekenstraße im Rathaus der Stadt Bad Windsheim feierlich eröffnet worden.

Mit der Bayerischen Bibliothekenstraße entsteht eine Ferienstraße, die historische Bibliotheken in ganz Bayern verbindet. Ziel der Kooperation ist es, die architektonisch und kulturhistorisch bedeutenden Institutionen in den öffentlichen und touristischen Fokus zu rücken. Außergewöhnliche Buchschätze und kulturelle Highlights laden zu einer Entdeckungsreise ein. Mit der überregionalen Vernetzung wollen die einzelnen Standorte neue Formate entwickeln und das Interesse an ihnen stärken.

Auch die Wissenschaftliche Stadtbibliothek Ingolstadt ist Teil der Bibliothekenstraße. Für Buchbegeisterte hat sie zusammen mit dem Stadtmuseum, mit dem sie im Kavalier Hepp untergebracht ist, einiges zu bieten. Die Bibliothek besitzt über 3.600 historische Drucke mit Erscheinungsjahren von etwa 1470 bis 1850 und dem Schwerpunkt Universität Ingolstadt. Ausgewählte Buchschätze sind im Stadtmuseum ausgestellt. Ein Highlight ist das Lebende Buch: Fünf herausragende Drucke des 16. Jahrhunderts werden multimedial von ihren Autoren selbst präsentiert. Dabei ist die Wissenschaftliche Stadtbibliothek nicht nur für Touristen, sondern gerade auch für Schanzerinnen und Schanzer interessant, denn das Herzstück der Bibliothek ist ihr umfassender Bestand an Literatur über Ingolstadt und die Region. Weitere Schwerpunkte bilden die Geschichte Bayerns, Archäologie, Zeitgeschichte sowie Kunst- und Kulturgeschichte. Ein Großteil der rund 100.000 Bücher kann ausgeliehen werden.

Von Ingolstadt aus geht die Reise auf der Bayerischen Bibliothekenstraße weiter zu folgenden Häusern:

• Staatliche Bibliothek Neuburg a. d. Donau
• Studienbibliothek Dillingen
• Staatliche Bibliothek (Schlossbibliothek) Ansbach
• Historische Stadtbibliothek Bad Windsheim
• Museum Otto Schäfer in Schweinfurt
• Landesbibliothek Coburg
• Staatsbibliothek Bamberg
• Kirchenbibliothek der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Neustadt a. d. Aisch

Alle Informationen zur Bayerischen Bibliothekenstraße sind unter www.bayerische-bibliothekenstrasse.de zu finden. 

Foto: Feierliche Eröffnung der Bayerischen Bibliothekenstraße in Bad Windsheim mit (von links) Philipp Flierl (Erster Bürgermeister Bad Windsheim), Matthias Nicklaus (Stadtarchiv Ingolstadt), Jan Soldin (Museum Otto Schäfer in Schweinfurt), Maria Eppelsheimer (Wissenschaftliche Stadtbibliothek Ingolstadt), Stella Bartels-Wu (Stadtarchiv Bad Windsheim), Jochen Ringer (Geschichts- und Heimatverein Neustadt an der Aisch) und Ingrid Bauereiß (Bibliothek der Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Neustadt an der Aisch).

Pressestelle Stadt Ingolstadt

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