Klinikum Ingolstadt erfolgreich als Endoprothesenzentrum der Maximalversorgung zertifiziert
Das Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie des Klinikum Ingolstadt wurde erfolgreich als „EndoProthetikZentrum Hüfte und Knie der Maximalversorgung“ (EndoCert®) unter der Leitung von Dr. Nikolaus Freiherr von Bodman zertifiziert. Die Zertifizierung bestätigt die hohe Expertise des Zentrums sowie die Einhaltung anspruchsvoller Qualitätsstandards in der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit künstlichem Hüft- und Kniegelenkersatz.
Der Zertifizierung ging ein umfangreiches Audit voraus. Bewertet wurden unter anderem die Anzahl der jährlich durchgeführten Eingriffe, standardisierte Behandlungsabläufe, die interdisziplinäre Zusammenarbeit, die Qualifikation des Fachpersonals sowie das Qualitätsmanagement. Mit dem Endoprothesenzentrum erfüllt das Klinikum die hohen Anforderungen an eine Versorgung auf dem Niveau spezialisierter Fachkliniken und setzt damit zugleich einen besonderen Qualitätsmaßstab in der Region.
Auch die Entwicklung der Fallzahlen spiegelt die wachsende Bedeutung des Zentrums für die endoprothetische Versorgung wider: Die Zahl der endoprothetischen Eingriffe ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen.
Die Endoprothetik umfasst den künstlichen Ersatz beschädigter Gelenke durch Implantate, sogenannte Endoprothesen. Am Klinikum Ingolstadt hat die Endoprothetik seit Jahrzehnten einen festen Platz in der medizinischen Versorgung. Jährlich werden hier mehr als 700 endoprothetische Eingriffe vorgenommen.
Die Zertifizierung unterstreicht die herausragende Kompetenz des Zentrums in der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Erkrankungen des Hüft- und Kniegelenks und zugleich den hohen Anspruch an Qualität und Behandlungsabläufe. Für die Patientinnen und Patienten, die am Klinikum Ingolstadt ein künstliches Gelenk erhalten, bedeutet dies ein Höchstmaß an Sicherheit, Erfahrung und Qualität – von der Diagnostik über die Operation bis hin zur Nachbehandlung.
Für Dr. Nikolaus Freiherr von Bodmann, Leiter des Endoprothesenzentrums, ist die Zertifizierung das Ergebnis einer hervorragenden Teamleistung, die auf jahrelanger Erfahrung im künstlichen Gelenkersatz aufbaut: „Unser Anspruch ist, unseren Patientinnen und Patienten eine medizinische Versorgung auf höchstem Niveau zu bieten.“
Auch Prof. Dr. Hans-Georg Palm, Direktor des Zentrums für Orthopädie und Unfallchirurgie, betont die Bedeutung der Auszeichnung: „Die Zertifizierung als Endoprothesenzentrum der Maximalversorgung ist eine besondere Anerkennung für die engagierte Arbeit aller Mitarbeitenden – und natürlich ein großer Ansporn, unseren eingeschlagenen Weg konsequent fortzusetzen.“
Pressestelle Klinikum Ingolstadt
Foto: Gemeinsam freuen sich Dr. Andreas Tiete (von links, Geschäftsführer des Klinikum Ingolstadt), Dr. Maximilian Friedrich, Dr. Markus Peyerl, Dr. Nikolaus Freiherr von Bodman (Leiter des Endoprothesenzentrums), Marco Wintter und Prof. Dr. Hans-Georg Palm (Direktor des Zentrums für Orthopädie und Unfallchirurgie) über die Zertifizierung.
