Historische Waffen bei Tauchübung in der Donau entdeckt

Im Rahmen einer Tauchübung entdeckten Einsatzkräfte der BRK Wasserwacht Ingolstadt mehrere historische Waffen auf dem Grund der Donau.

Während der Übung, die der regelmäßigen Aus- und Fortbildung der Taucher diente, stießen die Einsatzkräfte auf einen Dolch, einen Säbel sowie einen Karabiner. Die Gegenstände wurden sorgfältig geborgen und anschließend an das Bayerische Armeemuseum übergeben.

Regelmäßige Übungen sind ein wichtiger Bestandteil der Arbeit der Wasserwacht. Dabei trainieren die Taucherinnen und Taucher unter möglichst realistischen Bedingungen unter anderem Such- und Bergungstechniken, die Orientierung unter Wasser sowie die sichere Zusammenarbeit im Taucheinsatz. Solche Übungen dienen dazu, im Einsatzfall schnell und professionell handeln zu können.

Neben den eigentlichen Übungszielen kommt es immer wieder vor, dass die Einsatzkräfte auf außergewöhnliche Gegenstände stoßen. Die bei dieser Übung geborgenen historischen Waffen stellen einen besonderen Fund dar. Um einen sachgerechten Umgang mit solchen Gegenständen sicherzustellen, wurden sie nach der Bergung an das Bayerische Armeemuseum übergeben.

Die Übung bot den beteiligten Taucherinnen und Tauchern die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten unter realitätsnahen Bedingungen weiter zu vertiefen und Erfahrungen für künftige Einsätze zu sammeln.

Bild: BRK-Kreisverband Ingolstadt – Wasserwacht Ingolstadt

Pressestelle BRK-Kreisverband Ingolstadt/Ziegler

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