Trauer um Ingolstädter Bluesmusiker Helmut „Lick“ Licklederer

Bildunterschrift: Helmut „Lick“ Licklederer prägte über Jahrzehnte die Ingolstädter Musikszene mit seinem bayerischen Rhythm and Blues und seinem unverwechselbaren Stil. Der Musiker ist im Alter von 71 Jahren nach langer, schwerer Krankheit gestorben. Foto: privat

Die Ingolstädter Kulturszene trauert um Helmut „Lick“ Licklederer. Der Musiker, Liedermacher und Autor ist nach langer Krankheit im Alter von 71 Jahren gestorben.

Der gebürtige Ingolstädter prägte über Jahrzehnte die regionale Musiklandschaft. Mit seiner unverwechselbaren Mischung aus bayerischem Rhythm and Blues, pointierten Texten und feinem Humor machte sich Licklederer weit über die Region hinaus einen Namen. Seine Lieder erzählten von den kleinen und großen Begebenheiten des Alltags – mal augenzwinkernd, mal bissig, stets mit einem feinen Gespür für die Menschen.

Ob als Solo-Künstler mit der Gitarre oder gemeinsam mit Band unter dem Namen „Blues Lick“ – Licklederer stand für authentische, handgemachte Musik mit unverwechselbarem Charakter. Seine Auftritte führten ihn auf Kleinkunstbühnen und Festivals im deutschsprachigen Raum. Gleichzeitig blieb er seiner Leidenschaft als Straßenmusiker treu und suchte stets den direkten Kontakt zu seinem Publikum.

Mit Helmut „Lick“ Licklederer verliert Ingolstadt einen Musiker, der die regionale Kulturszene über viele Jahre hinweg entscheidend mitgeprägt hat. Seine Musik und sein unverwechselbarer Stil werden vielen Menschen in Erinnerung bleiben.(sh)

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Helmut „Lick“ Licklederer prägte über Jahrzehnte die Ingolstädter Musikszene mit seinem bayerischen Rhythm and Blues und seinem unverwechselbaren Stil. Der Musiker ist im Alter von 71 Jahren nach langer, schwerer Krankheit gestorben. Foto: privat

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