Zeichen für Tierwohl und Regionalität: Betrieb Zieglmeier erhält Weidetafel

Drei Personen stehen auf einer Wiese mit Kühen, zwei halten ein Schild mit Text zum Altmühltaler Weiderind.

Um sein Engagement im Projekt „Altmühltaler Weiderind“ auch direkt an den Weideflächen sichtbar zu machen, hat der Betrieb Zieglmeier in Schafhausen bei Kinding vom Naturpark Altmühltal eine Weidetafel erhalten.

Diese weist darauf hin, dass auf den betreffenden Flächen Rinder aus dem Projekt „Altmühltaler Weiderind“ gehalten werden.

Mit dem Projekt haben sich Landwirte im Naturpark Altmühltal zusammengeschlossen, um eine besonders tiergerechte und nachhaltige Form der Rinderhaltung zu fördern. Die Tiere verbringen einen Großteil ihres Lebens auf der Weide und werden ausschließlich mit hofeigenen Futtermitteln versorgt.

Das Konzept verbindet Tierwohl und Regionalität mit den Zielen des Natur-,Landschafts- und Klimaschutzes. Von der regionalen Aufzucht über die extensive Weidehaltung bis hin zur stressarmen, hofnahen Schlachtung mit kurzen Transportwegen setzt das Projekt auf eine durchgängige regionale Wertschöpfungskette.

„Mit dem Projekt „Altmühltaler Weiderind“ zeigen unsere Landwirte, dass Tierwohl, Regionalität, Klima- und Naturschutz erfolgreich miteinander verbunden werden können“, betont Katja Müller, Naturparkrangerin im Naturpark Altmühltal.

Mit der Übergabe der Weidetafel wird das Engagement des Betriebs Zieglmeier für eine nachhaltige und tiergerechte Landwirtschaft sichtbar gemacht.

Von links: Katja Müller (Naturpark Altmühltal), Johann Zieglmeier, Hans Huss (Projektmanagement)
Bild: Andrea Spranger, Verein Naturpark Altmühltal (SF) e.V.

Pressestelle Naturpark Altmühltal

Artikel teilen:

Verlinkte Themen: