OB Kern setzt sich für starke ICE-Anbindung Ingolstadts ein

Die Stadt Ingolstadt nimmt die Medienberichte über eine Studie der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft EVG zu möglichen Veränderungen im Schienenfernverkehr aufmerksam zur Kenntnis. Die der Studie zugrunde liegenden Annahmen und Prognosen lassen sich derzeit nicht abschließend bewerten. Konkrete Pläne einer Verringerung von ICE-Halten in Ingolstadt sind nicht bekannt.

Oberbürgermeister Dr. Michael Kern: „Für Ingolstadt ist eine gute ICE-Anbindung ein entscheidender Standortfaktor. Deshalb fordere ich, dass Bund und Bahn sicherstellen, dass mögliche neue Wettbewerbsstrukturen nicht zulasten bestehender Anbindungen gehen. Als bedeutender Wirtschafts-, Wissenschafts- und Technologiestandort ist Ingolstadt auf eine leistungsfähige Fernverkehrsanbindung angewiesen. Der Hauptbahnhof ist ein zentraler Knotenpunkt für die gesamte Region und für Unternehmen, Berufspendler, Studierende sowie Reisende von großer Bedeutung“.

In Briefen an Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder und den bayerischen Verkehrsminister Christian Bernreiter unterstreicht der Oberbürgermeister heute die grundlegende Bedeutung einer starken ICE-Anbindung für Ingolstadt. 

Der Oberbürgermeister hat die beiden Verkehrsminister um eine nachdrückliche Unterstützung des kommunalen Anliegens gebeten und zu einer fairen und gemeinwohlorientierten Ausgestaltung des nationalen Wettbewerbs auf der Schiene aufgerufen.

Pressestelle Stadt Ingolstadt

Foto: IN-direkt-Archiv

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