Stadtmuseum zeigt Nachhaltigkeitsschau bis zum Herbst
Die Erlebnisausstellung „Mission 2030 – Globale Ziele erleben“ der Kinderrechtsorganisation Plan International Deutschland bleibt länger in Ingolstadt. Die oberbayerische Stadt setzt sich mit ihrer Nachhaltigkeitsagenda in besonderer Weise für ein zukunftsfähiges Ingolstadt ein, zudem erhält „Mission 2030“ viel Zuspruch von Schulklassen und jungem Publikum. Die Veranstalter haben daher eine Verlängerung bis zum Samstag, 31. Oktober, vereinbart. Bis dahin entscheidet das Publikum beim interaktiven Ausstellungsbesuch, was wichtig ist, um für mehr Chancengleichheit, gerechtere Lebensbedingungen und den Schutz von Ökosystemen einzutreten.
Die Mitmachausstellung „Mission 2030“ ist am 17. Oktober 2025 in Zusammenarbeit mit dem Nachhaltigkeitsbüro Ingolstadt sowie dem Zentrum Stadtgeschichte in den Räumen des Stadtmuseums gestartet. Im Mittelpunkt stehen die UN-Nachhaltigkeitsziele, zu denen Plan International arbeitet. Beim Besuch nimmt das Publikum spielerisch an einer internationalen Konferenz teil und begibt sich zu den Schauplätzen realer Projekte in Ägypten, Ghana, Guatemala, Kambodscha, Kolumbien und Timor-Leste sowie in zwei deutschen Großstädten. Bei der virtuellen Weltreise haben die Gäste zusätzlich Gelegenheit, per Smartphone an einer digitalen Rallye teilzunehmen. Dabei kann das Wissen über die sogenannten Sustainable Development Goals (SDGs) sowie die sieben vorgestellten Länder und Projekte in einem Quiz getestet werden.
„Mission 2030“ eignet sich in besonderer Weise für Kinder und Jugendliche. Ob mit der Familie oder in der Schulgruppe können sie in die Lebenswelten von vier Kontinenten eintauchen. Die Ausstellung ergänzt inhaltlich aktuelle Lehrpläne bzw. Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Ursprünglich sollte die Schau am 5. Juni enden.
„Mission 2030 – Globale Ziele erleben“
verlängert bis zum Samstag, den 31. Oktober
Stadtmuseum Ingolstadt, Auf der Schanz 45, 85049 Ingolstadt
Fotos und weitere Informationen zur Ausstellung:
Plan International Deutschland e. V., Kommunikation, Bramfelder Str. 70, 22305 Hamburg
Marc Tornow, Pressereferent, Tel. 0171 5608273 und Tel. 040 607716-177
E-Mail: presse@plan.de
www.plan.de/mission2030
Informationen zu den Öffnungszeiten und zum Besuchsprogramm:
Stadtmuseum Ingolstadt, Auf der Schanz 45, 85049 Ingolstadt
Christina Nickl, Zentrum Stadtgeschichte, Tel.: 0841 305-1881
E-Mail: zentrumstadtgeschichte@ingolstadt.de
https://zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de
Hintergründe:
Die nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen dienen der Sicherung einer nachhaltigen Entwicklung auf ökonomischer, sozialer und ökologischer Ebene. Die internationale Staatengemeinschaft hat sich dazu verpflichtet, die sogenannten Sustainable Development Goals (SDGs) bis 2030 zu verwirklichen. Plan International hat am zivilgesellschaftlichen Prozess mitgewirkt, der 2015 zur Verabschiedung der SDGs geführt hat. Zu Plans entwicklungspolitischer Bildungsarbeit gehört es, über die weltweiten Anstrengungen für mehr Chancengleichheit und eine gerechtere Entwicklung zu informieren.
„Mission 2030 – Globale Ziele erleben“ ist eine Wanderausstellung der Kinderrechtsorganisation Plan International Deutschland. Seit 2020 tourt die interaktive Schau durch Museen und Ausstellungshäuser in Deutschland – mit Stationen unter anderem auf der Insel Mainau im Bodensee sowie in München, Osnabrück und Dortmund.
Plan International ist eine unabhängige Organisation der Entwicklungszusammenarbeit und humanitären Hilfe. Mädchen und Jungen sollen weltweit die gleichen Rechte und Chancen haben und ihre Zukunft aktiv gestalten. Um das zu erreichen, setzt die Kinderrechtsorganisation effizient und transparent Projekte zur nachhaltigen Gemeindeentwicklung um und reagiert schnell auf Notlagen und Katastrophen, die das Leben von Kindern bedrohen. In mehr als 80 Ländern arbeitet Plan International Hand in Hand mit Kindern, Jugendlichen, Unterstützenden und Partnern jeden Geschlechts. Die nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen (SDGs) bestärken die Organisation bei ihrem Engagement.
Pressestelle Stadt Ingolstadt
