„Mit Dr. Dorothea Deneke-Stoll gewinnen wir für unsere Fraktion eine profilierte und anerkannte Kommunalpolitikerin mit großer Sachkenntnis und klarem Kompass für das Gemeinwohl. Sie steht für eine Politik, die zuhört, abwägt und verbindet. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit. Zugleich stehen wir in Ingolstadt vor großen Herausforderungen: Der Haushalt muss konsolidiert und gleichzeitig Engagement, Vereinsleben sowie Zukunftspotenziale gesichert werden. Umso mehr begrüßen wir es, dass Dr. Deneke-Stoll ihre Expertise in unsere Fraktionsarbeit einbringt.“ erklärt Christian De Lapuente, SPD-Fraktionsvorsitzender.
Die Ingolstädterinnen und Ingolstädter haben ihre Arbeit und ihren Einsatz mit einem starken Stimmenergebnis bei der letzten Wahl gewürdigt. „Dass Dr. Deneke-Stoll ihre Kenntnisse und ihre Verbundenheit mit unserer Stadt weiterhin im Stadtrat einbringen wird und dies künftig als Mitglied der SPD-Stadtratsfraktion tut, freut mich persönlich sehr“, so De Lapuente.
Dr. Dorothea Deneke-Stoll hat sich in den vergangenen sechs Jahren als 2. Bürgermeisterin in besonderer Weise für unsere Stadt engagiert. Für sie stand und steht eine lösungsorientierte, ausgleichende und dialogorientierte Sachpolitik im Mittelpunkt ihres Handelns.
Als 2. Bürgermeisterin hat sie ihre Aufgaben unter Alt-Oberbürgermeister Dr. Christian Scharpf sowie unter Oberbürgermeister Dr. Michael Kern verlässlich und mit hoher fachlicher Kompetenz wahrgenommen. Dabei suchte sie stets den Austausch – auch über Parteigrenzen hinweg – und wurde dafür breit geschätzt.
Dr. Dorothea Deneke-Stoll erklärt dazu:
„Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit in der SPD-Stadtratsfraktion. Nach intensiven und verantwortungsvollen Jahren als 2. Bürgermeisterin möchte ich meine Kenntnisse weiterhin aktiv in die kommunalpolitische Arbeit einbringen. Mir ist es wichtig, gemeinsam an guten, tragfähigen Lösungen für Ingolstadt zu arbeiten und unterschiedliche Perspektiven einzubeziehen. Die Herausforderungen der kommenden Jahre erfordern Zusammenarbeit, Verlässlichkeit und einen offenen, konstruktiven Dialog – genau darauf freue ich mich in der neuen Fraktion.“
Pressemitteilung der SPD-Stadtratsfraktion
redaktionell angepasst
