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Unterstützung der Selbsthilfe

Mit einer chronischen, schweren oder seltenen Krankheit fertig zu werden, ist oft nicht einfach. Selbsthilfegruppen sind für viele Betroffenen und ihre Angehörigen daher eine wichtige Anlaufstelle. Sie erfahren durch die Gruppe Unterstützung, die sich auf Krankheitsbewältigung und Lebensqualität positiv auswirkt. In den Gruppen schließen sich Menschen zusammen, um gemeinsam Erkrankungen und psychische oder soziale Probleme zu bewältigen, sei es als Betroffene oder als deren Angehörige. Gemeinsam in der Gruppe stärken und unterstützen sie sich gegenseitig und tauschen Informationen und Erfahrungen aus. 

„Die AOK unterstützt die gesundheitliche Selbsthilfearbeit – das Engagement der Selbsthilfegruppen und die ehrenamtliche Tätigkeit sind eine wichtige Säule der Versorgung vor Ort“, so Ulrich Resch, AOK-Direktor in Ingolstadt.


Seit 2008 organisieren in Bayern 13 Runde Tische die Förderung der örtlichen/regionalen Selbsthilfegruppen. Die Geschäftsstelle des Runden Tisches Region 10 Ingolstadt ist am Gesundheitsamt der Stadt Ingolstadt angesiedelt. Sie ist zuständig für Selbsthilfegruppen aus dem Stadtgebiet Ingolstadt und den Landkreisen Eichstätt, Neuburg-Schrobenhausen und Pfaffenhofen. 

Über die eingehenden Förderanträge entscheiden die örtlichen Vertreter der gesetzlichen Krankenkassen in einer gesonderten Vergabesitzung. Diese Sitzung fand am 20. April in der AOK Ingolstadt statt. Sie werden dabei von benannten Vertretern der Selbsthilfegruppen beratend unterstützt.

Kontakt: Gesundheitsamt Selbsthilfekontaktstelle, Telefon: 0841 305-1465, E-Mail:
selbsthilfekontaktstelle@ingolstadt.de

Foto: Gruppenbild bei der Vergabesitzung in der AOK Ingolstadt:
v.l. Ewald Kommer (Mitglied des Verwaltungsrats der AOK Bayern), Ulrich Resch (AOK-Direktor)  v.r. Christian DeLapuente (Beiratsvorsitzender der AOK Ingolstadt) Raimund Schuster (AUDI BKK Krankenkassenbeirat Runder Tisch Region 10 Ingolstadt), Anita Bordon-Kornke (Gesundheitsamt Ingolstadt), Carolin Schlupf (Gesundheitsamt Ingolstadt) 5.v.l. Nikhil Shah (Leiter des DAK-Servicezentrums Ingolstadt)
zusammen mit den anwesenden Selbsthilfevertretern 

Urhebervermerk: © Rainer Stegmayr

Pressestelle AOK Bayern

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