Zwischen Badegästen und Bratpfanne

Der tägliche Balanceakt zwischen Effizienz und Qualität

Wenn mittags die ersten Gäste mit nassen Haaren und großem Hunger aus den Becken der Ingolstädter Donautherme strömen, beginnt für Sven Eschrich der Takt, der seinen Arbeitstag bestimmt. Ein Rhythmus, den der 59-Jährige seit Jahrzehnten kennt – und der sich doch verändert hat. Heute, sagt er, gehe es ruhiger zu, angenehmer – aber keineswegs weniger anspruchsvoll.

Ein Küchenleben in Bewegung Eschrich steht seit 2023 in der Küche des Thermenrestaurants. Gemeinsam sorgen das Team und er dafür, dass bis zu 500 Portionen täglich ihren Weg auf die Teller finden. Eine Zahl, die nach Großküche klingt – und es auch ist. Doch Eschrich erzählt seine Geschichte weniger in Zahlen als in Erfahrungen. „Man wächst in so eine Küche hinein“, sagt er mit Blick auf seine Anfänge. Die liegen in Gera. Dort absolvierte er ab 1983 seine Ausbildung und durchlief bis 2000 in der Kantine der Geraer Werke sämtliche Stationen. Vom Gemüseputzen bis zum Fleischzerlegen – ein Handwerk, das ihn bis heute prägt.

Worum sich der Alltag bei Eschrich noch dreht und was er selbst gerne kocht, all das lesen Sie in der Mai-Ausgabe von IN-direkt, ab Freitag an über 1.200 Auslagestellen oder online unter www.in-direkt.de.

Im Teamfoto v.l.n.r.: Natalie Seier (Marketing), Sven Escherich, Francesco und Xenia

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