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IFG Ingolstadt startet Unternehmensbefragung – Stimmen der Wirtschaft gefragt

Wie bewerten die Unternehmen in Ingolstadt ihre aktuelle wirtschaftliche Situation? Welche Herausforderungen prägen den Geschäftsalltag und wie blicken die Betriebe in die Zukunft? Um ein fundiertes Stimmungsbild der lokalen Wirtschaft zu gewinnen, startet die städtische Wirtschaftsförderungsgesellschaft IFG Ingolstadt ab sofort eine umfassende Unternehmensbefragung.

Den Standort gemeinsam gestalten
Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen befinden sich in einem rasanten Wandel. Themen wie Digitalisierung, Konjunkturschwäche, Fachkräftemangel und nachhaltige Transformation fordern die Unternehmen vor Ort heraus. Die IFG Ingolstadt möchte mit der Befragung den direkten Dialog mit der lokalen Wirtschaft intensivieren. „Die Rückmeldungen der Unternehmen sind für uns von zentraler Bedeutung. Nur wenn wir die spezifischen Bedürfnisse und Sorgen unserer Unternehmen kennen, können wir als Wirtschaftsförderung gezielt unterstützen und die richtigen Weichen für die Zukunft stellen“, erklärt Prof. Dr. Georg Rosenfeld, Vorstand der IFG.

Teilnahme als Chance für lokale Betriebe
Die Ergebnisse der Umfrage dienen als fundierte Basis für künftige Projekte, Angebote und Fördermaßnahmen. Gefragt wird unter anderem nach der aktuellen Geschäftslage, den Erwartungen für die kommenden Monate sowie nach der Zufriedenheit mit den Standortfaktoren in Ingolstadt.

Eckdaten zur Befragung
Zielgruppe: Alle in Ingolstadt ansässigen Unternehmen, vom Einzelunternehmer bis zum Großbetrieb.
Zeitraum: Die Befragung läuft noch bis zum 30. April.
Dauer: Die Beantwortung der Fragen nimmt etwa 20 Minuten in Anspruch.
Anonymität: Die Auswertung erfolgt vertraulich und unter Einhaltung
aller Datenschutzbestimmungen.

Teilnahme unter: https://survey.lamapoll.de/Unternehmensbefragung2026 

Aufruf zur Mitwirkung
Die IFG ruft alle Unternehmerinnen und Unternehmer dazu auf, sich aktiv zu beteiligen und bedankt sich schon heute für die Teilnahme. Eine hohe Rücklaufquote ist entscheidend, um ein repräsentatives Stimmungsbild zu erhalten und die Interessen der Ingolstädter Wirtschaft effektiv gegenüber Politik und Verwaltung vertreten zu können. 

Pressestelle Stadt Ingolstadt

Foto: Archiv IN-direkt

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