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Nach sieben Jahren: Haunstädter Theaterbühne bringt wieder einen Dreiakter auf die Bühne

Bild: Die Laienspieler der Haunstädter Theaterbühne mit ihrem Regisseur Hans Einemann (2.v.re.) bei den Proben zu ihrem 3-Akter „Polnische Wirtschaft“ im Sportheim des TSV Oberhaunstadt

Nach  der „Coronapause“ haben die Haunstädter Laienschauspieler ab 2023 ihre Zuschauer bisher in der Starkbierzeit mit Sketchen unterhalten. 

Heuer kommt nun das Stück „Polnische Wirtschaft“ von Bernd Gombold zur Aufführung.

In dem Stück betreiben Manfred Müller und seine Frau Monika eine kleine Autowerkstatt. Doch ihnen steht das Wasser finanziell bis zum Hals. Die Bank droht den Geldhahn zuzudrehen, die Behörden verlangen Auflagen und die Gemeinde kündigt an, ausstehende Forderungen zwangsweise einzutreiben.

Da helfen auch die gutgemeinten, aber nicht immer legalen Tipps ihres polnischen Schwarzarbeiters etwas. Zu allem Überfluss dulden die Müllers auch noch den Mieter Matthias in ihrem Haus, der sich selbst für einen genialen Erfinder hält, aber keine Miete zahlt.

Als der korrupte Bankdirektor Dr. Profitlich dem kleinen Werkstattbesitzer gerade finanziell den Garaus machen will, kommt eine neue verrückte Erfindung von Mattias gerade zur rechten Zeit, um das Blatt zu wenden.

Sieben Vorstellungen haben die Haunstädter auf dem Programm:

Am Freitag 17. / 24. April und 1.Mai, an den Samstagen 18. / 25. April und 2. Mai, sowie am Donnerstag 30. April werden im Sportheim des TSV Ober-Unterhaunstadt wieder die Lachmuskeln strapaziert.

Beginn ist jeweils um 19.00 Uhr.

Karten gibt es zum Preis von 10.00 Euro unter 0841-99362677 im Sportheim Oberhaunstadt, Weckenweg 27.

Für das leibliche Wohl ist ebenfalls bestens gesorgt.

Bild: Die Laienspieler der Haunstädter Theaterbühne mit ihrem Regisseur Hans Einemann (2.v.re.) bei den Proben zu ihrem 3-Akter „Polnische Wirtschaft“ im Sportheim des TSV Oberhaunstadt

Helmut Schlittenlohr

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