Verkehrsbilanz 2025 für das Polizeipräsidium Oberbayern Nord

Entgegen des bayernweiten Trends weniger Verkehrstote und weniger Verletzte bei leicht steigenden Verkehrsunfallzahlen im Norden Oberbayerns

In den Landkreisen des Zuständigkeitsbereiches des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord stieg die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle im vergangenen Jahr 2025 um knapp über zwei Prozent an. Allerdings wurden die Zahlen aus dem Jahr 2019, also vor der Corona-Pandemie, nicht wieder erreicht. Bayernweit ist ein Anstieg der Unfallzahlen um 1,7 % zu verzeichnen. Im vergangenen Jahr 2025 wurden 47.343 Verkehrsunfälle (2024: 46.360) in den Landkreisen unseres Zuständigkeitsbereiches aufgenommen.

Dieser umfasst die zehn Landkreise Erding, Freising, Ebersberg, Dachau, Starnberg, Landsberg a.Lech, Fürstenfeldbruck, Eichstätt, Pfaffenhofen a.d.Ilm, Neuburg-Schrobenhausen sowie die kreisfreie Stadt Ingolstadt.

Es ereigneten sich 6.079 (2024: 6.257) Verkehrsunfälle mit Personenschaden, bei denen 7.596 (2024: 7.992) Personen verletzt wurden.

Im Jahr 2025 verloren 51 Menschen auf den Straßen der Landkreise des Präsidialbereichs Oberbayern Nord ihr Leben, 15 Personen weniger als im Vorjahr.

Zuständigkeitshalber aufgenommen wurden insgesamt 49.948 (48.583) Verkehrsunfälle, mit 53 (68) getöteten Personen und 8.123 (8.495) Verletzten.

Diese Differenz ergibt sich aus den in Stadt und Lkr. München gelegenen Autobahnabschnitten (sog. Übertragungsbereich).

Das ausführliche Zahlenmaterial, insbesondere die nach Landkreisen aufgeschlüsselte Statistik, ist hier abrufbar.

Die heute veröffentlichte Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration zur bayernweiten Verkehrsunfallstatistik 2025 finden Sie hier.

Polizeipräsidium Oberbayern Nord

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