Stellungnahme zum Artikel heute im DK
Wie jetzt bekannt wird, stellen Teile der CSU in Ingolstadt die Abgrenzung zur AfD infrage (siehe DK vom 27.2.) dazu erklärt der Sprecherrat von Ingolstadt ist bunt:
Wer sich dafür einsetzt, dass Ingolstadt eine lebenswerte Stadt bleibt, darf nie mit einer Partei kooperieren, die für Spaltung in der Gesellschaft, für Hass und Ausgrenzung steht. Wer ICE als Vorbild auch in Deutschland und Bayern fordert, der hat vergessen wer in diesem Land und auch in Ingolstadt, in Dienstleistung und Produktion arbeitet. Es ist kaum vorstellbar wären unsere ausländischen Mitbürger:innen nicht mehr hier.
Mit der Brandmauer dokumentieren demokratische Parteien, dass sie sich nicht mit rechtsextremistischen Parteien gemein machen. Wer dies in Zweifel zieht gefährdet unsere Demokratie und macht sich zum Helfershelfer für rechtsextremistische Politik.
Wir wollen in Ingolstadt keine Ausgrenzung, sondern Zusammenhalt und gemeinsames Handeln. Wir hoffen, dass die Wähler:innen dies bei der Stadtratswahl unterstützen.
Ingolstadt ist bunt ist ein großes Bündnis von Parteien, Vereinen und Organisationen. Wir werben schon seit vielen Jahren, mit unseren Aktionen, wie Menschenketten, Infoständen, Veranstaltungen und Demos für Demokratie und Vielfalt.
Der Sprecherrat
Eva Bulling-Schröter, Kerstin Lang, Karoline Schwärzli – Bühler, Merlin Nagel und Petra Grimm
Pressestelle:
Ingolstadt ist bunt Sprecherrat
https://www.ingolstadt-ist-bunt.de
