ARGE Solidarischer Hochwasserschutz informiert in Reichertshofen

Die Arbeitsgemeinschaft Solidarischer Hochwasserschutz e.V. (ARGE) lädt Bürgerinnen und Bürger, politische Vertreterinnen und Vertreter sowie zentrale Interessensgruppen – insbesondere aus der Landwirtschaft – zu einer öffentlichen Informations- und Dialogveranstaltung ein. Ziel ist es, Einblicke in die Arbeit und laufenden Projekte der Initiative zu geben und den Austausch mit allen relevanten Akteuren der Region zu den Themen Hochwasserschutz, Starkregenmanagement und Trockenheitsrisiken zu vertiefen.

Die Veranstaltung findet am Freitag, 20. Februar 2026, von 18 bis 20 Uhr, in der Grund- und Mittelschule Reichertshofen (Pestalozzistraße 1, 85084 Reichertshofen) statt.

Die Teilnehmenden erwarten einleitende Worte des ARGE-Vorsitzenden Landrat Albert Gürtner sowie seines Stellvertreters, Bürgermeister Michael Franken (Reichertshofen). Ebenfalls vor Ort ist der Landtagsabgeordnete Roland Weigert, Mitinitiator der ARGE.

Im Anschluss haben die Anwesenden Gelegenheit, an vier Informationsstationen mit Fachexperten der ARGE ins Gespräch zu kommen.

Vorgestellt werden folgende Themen:

• Geplantes Frühwarnsystem für Hochwasser und Starkregen

▪ Maßnahmen gegen Trockenheit im Förderprojekt Schwammregion

▪ Unterstützung der Katastrophenschutzkräfte durch die ARGE

▪ Vorstellung der ARGE-Geschäftsstelle

Aufgrund begrenzter Kapazität wird um eine verbindliche Anmeldung bis 16. Februar über die Webseite www.solidarischer-hochwasserschutz.de gebeten. Eine weitere öffentliche Informationsveranstaltung ist für März in Hohenwart geplant.

Hintergrund

Die ARGE Solidarischer Hochwasserschutz e.V. ist eine kommunale Allianz für nachhaltige und praxistaugliche Lösungen im Umgang mit klimabedingten Extremwetterereignissen. In ihr engagieren sich mittlerweile 27 Mitgliedskommunen aus vier Landkreisen, um gemeinsam im Einzugsgebiet der Paar ein zukunftsfähiges Schutzsystem gegen die Risiken von Hochwasser, Starkregen und Trockenheit zu entwickeln. Im Mittelpunkt stehen kooperative Maßnahmen, innovative technische Systeme wie ein KI-gestütztes Frühwarnsystem sowie eine enge Einbindung der Bevölkerung und regionaler Akteure.

Pressestelle/ARGE Solidarischer Hochwasserschutz

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