- 305 von 385 Unterschriften gesammelt
- Volt tritt nicht zur Kommunalwahl in Ingolstadt an
Es ist offiziell: 305 gültige Unterstützungsunterschriften wurden heute Nachmittag vom Wahlausschuss der Stadt Ingolstadt gezählt. Für die Zulassung der paneuropäischen Partei fehlen 80 weitere Unterschriften. Trotz des großen Zuspruchs kann Volt nicht zu den Kommunalwahlen Ingolstadt antreten.
Ein Kraftakt für die demokratische Vielfalt
Hinter dem Team von Volt liegt ein intensiver „Marathon für die Demokratie“. Da neue politische Kräfte in Bayern die Hürde der persönlichen Unterschrift im Rathaus nehmen müssen, war der Einsatz in den vergangenen fünf Wochen enorm.
„Das Sammeln war eine massive Herausforderung: Der kurze Zeitraum, die winterliche Witterung und die Feiertage waren zusätzliche Hürden“, erklärt Benedikt Schatz (28), Local Lead von Volt. „In Summe standen wir über 100 Stunden vor dem Rathaus, um die Bürgerinnen und Bürger zu überzeugen, den Weg ins Amt zu gehen. Dabei haben wir viel Zuspruch erfahren, aber auch gemerkt, dass die Stimmung schnell kippt, wenn über Politik gesprochen wird.“
Frische Energie für den Stadtrat
Die vielen Gespräche an den Infoständen haben das Team in seinem Kurs bestärkt. Volt tritt zwar dieses Mal nicht zur Stadtratswahl an, aber das Ziel ist klar definiert: Bei der nächsten Kommunalwahl wird Volt bereit sein, die Hürde zu nehmen und in den Stadtrat einzuziehen.
„Wir haben in den letzten Wochen gemerkt, dass wir als ernstzunehmende Kraft wahrgenommen und geschätzt werden“, so Schatz weiter. „Viele Menschen wünschen sich neue Ideen und frische Energie im Stadtrat. Aus dieser positiven Resonanz ziehen wir jetzt die Kraft weiter zu machen.“
Um an das große Interesse der vergangenen Wochen anzuknüpfen, lädt Volt Ingolstadt am Freitag, den 23.01., um 18:00 in das Tagtraum am Paradeplatz 3 ein.
Das Treffen bietet Gelegenheit, sich in entspannter Atmosphäre mit dem lokalen Team zu vernetzen und über lokale wie europäische Themen auszutauschen.
Pressestelle/Volt Ingolstadt
