Auszeichnung des Ministerpräsidenten für Ingolstädter Ehrenamtliche
Am Mittwoch (26.3.) hat der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, im Kaisersaal der Münchner Residenz ehrenamtlich tätigen Frauen und Männern das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für Verdienste im Ehrenamt ausgehändigt. Geehrt wurden dabei auch zwei Ingolstädter, denen Oberbürgermeister Dr. Michael Kern persönlich gratulierte.
Für Ihr Engagement wurden ausgezeichnet: Dorothea Hentsch, die seit mehr als zwei Jahrzehnten erste Vorsitzende eines Förder-vereins für Palliative Versorgung ist. Besonders am Herzen lag ihr das Zusammenwachsen der Hospizvereine, der Palliativstationen der Krankenhäuser und der Spezialisierten Ambulanten Palliativ-Versorgung der Region zu einem großen Netzwerk.
Andreas Utz hat sich über 35 Jahre in der Jugendarbeit engagiert. Beim Stadtugendring war erster und stellvertretender Vorsitzender, setzte sich für alle Themen der Jugendarbeit ein, u.a. für Bildungshaus und Sportzentrum.
Oberbürgermeister Dr. Kern freut sich: „Ein herzliches Danke schön für den jahrzehntelangen Einsatz für unsere Stadtgesellschaft! Beide Geehrte haben durch ihr ehrenamtliches Wirken einen wichtigen Beitrag für ein lebens- und liebenswertes Ingolstadt geleistet. Sie sind tolle Beispiele für bürgerschaftliches Engagement!“
Das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten ist ein sichtbares äußeres Zeichen des öffentlichen Dankes für langjährige hervorragende Leistungen von Bürgerinnen und Bürgern, die sich uneigennützig in den Dienst der Allgemeinheit stellen.
Es wird verliehen an Personen, die sich durch langjährige, min-destens 15-jährige aktive Tätigkeit in Vereinen, Organisationen und sonstigen Gemeinschaften mit kulturellen, sportlichen, sozialen oder anderen gemeinnützigen Zielen hervorragende Verdienste erworben haben.
Foto: Bayerische Staatskanzlei
Pressestelle/Stadt Ingolstadt